
Abtei Neumünster, historische Kulisse für den feierlichen Empfang am 15. Oktober 2007 in Luxemburg
15. Oktober 2007
Um zukünftig internationale Wachstumschancen voll ausschöpfen zu können, hat Sal. Oppenheim mit Wirkung zum 1. Juli 2007 den Konzernsitz der Gruppe nach Luxemburg verlegt. Am 15. Oktober stellten sich die persönlich haftenden Gesellschafter der neu gegründeten Sal. Oppenheim jr. & Cie. S.C.A. im Rahmen eines feierlichen Empfangs vor der historischen Kulisse der Abtei Neumünster offiziell den Vertretern der Regierung, des Europäischen Parlaments und des Finanzplatzes Luxemburg vor.
Als Sitz zahlreicher Institutionen der Europäischen Union und als Heimat von mehr als 150 Banken ist Luxemburg ein idealer Standort für den Ausbau des internationalen Geschäfts. Er bietet Sal. Oppenheim die Möglichkeit, sein bewährtes Geschäftsmodell der integrierten Vermögensverwaltungs- und Investmentbank innerhalb Europas und darüber hinaus auszubauen. Mit dieser Strategie folgt das Bankhaus den Ansprüchen eines Kundenkreises, für den internationale Standards schon lange zu einer Selbstverständlichkeit geworden sind. Bereits heute erwirtschaftet Sal. Oppenheim über ein Drittel der Erlöse in Märkten außerhalb Deutschlands. Mittelfristig soll dieser Anteil auf rund 50 Prozent ansteigen.
Für die freundschaftliche Aufnahme in Luxemburg bedankte sich Matthias Graf von Krockow, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter von Sal. Oppenheim, in seiner Rede vor den rund 400 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, und setzte zum Zeichen der Verbundenheit mit dem Großherzogtum ein weiteres deutliches Signal. Mit einer Spende an die Stiftung der Luxembourg School of Finance (LSF) in Höhe von einer Million Euro möchte Sal. Oppenheim den Nachwuchs der Finanzbranche fördern. Die beste Forschungsveröff entlichung der LSF wird in Zukunft jedes Jahr mit dem Oppenheim-Preis ausgezeichnet.







